Modellbahn Simlinger

ROLLENDES GUT

DOKUMENTATION

08.03.12 Einmessen der Loks in Arbeit, Widerstandsachsen an den Waggons

Die Dekoder der Loks werden mit TrainProgrammer (auch von Freiwald, wie TrainController) programmiert.
Die einzelnen Werte können gut ausgelesen, geändert und gespeichert werden.


Einstellungen über TrainProgrammer

Zunächst wird die maximal erreichbare Höchstgeschwindigkeit der Lok in Realtion zur später beabsichtigten, masstabsgetreuen Höchstgeschwindigkeit der Lok gemessen, der Dekoderwert bei Erfordernis geändert.
Dann wird die Kriechgeschwindigkeit eingestellt. 
Danach das Fahrverhalten eingestellt.


Hier wird die Geschwindigkeitskennlinie des Dekoders geändert, sodass der Anstieg nicht linear ist, sondern im langsamen Fahrbereich mehr Fahrstufen zur Verfügung stehen und damit exakter gefahren werden kann. 

Danach wird die Lok in TrainController eingemessen und die Kennlinie für die Fahrstufen zur Erzielung der gewünschten Geschwindigkeit gemessen und abgespeichert. 


Die Waggons erhalten elektronische Widerstände an den Achsen, um die Rückmelder auszulösen.
An sich würde in jedem Zugsverband nur der letzte Waggon den Rückmelder auslösen müssen, um auch z.B. im Retourgang den gewünschten Haltepunkt zu erreichen (durch rechtzeitiges Auslösen der Bemsrampe) oder verlorenen Waggons zu erfassen.  
Da ich mit den Güterwaggons Rangierbetrieb einrichten möchte, werden alle Waggons mit Widerständen bestückt.

Die Dinger sind ganz schön klein..




... und wirken bei engen Platzverhältnissen dann doch sehr gross...

Ein aufgeklebter Widerstand, mit Silberleitlack elektrisch eingebunden.